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Unsere Leistungen

Physio­therapie

Physio­therapeutische Leistungen

Dank eines sehr erfahrenen Teams und regel­mäßiger Fort- und Weiter­bildungen, können wir unseren Patienten neben der reinen Kranken­gymnastik ein breites Spektrum unter­schiedlich­ster Therapi­eansätze anbiet­en, wie z.B. Manuelle Therapie, Osteopathie, Cranio­mandi­buläre Dys­funktionen (CMD), Faszien­therapie, Manuelle Lymph­drainage und viele mehr. Im Folgenden finden Sie unser physio­therapeu­tisches Leistungs­an­gebot.

Manuelle Therapie

Manuelle Thera­pie nach Cyriax, Maitland und Mc­Kenzie (MT). Mit Hilfe der Manu­ellen Thera­pie können Funktions­störungen am Bewegungs­apparat diagnosti­ziert und be­handelt werden. Ziel dieser Thera­pie ist es, das physio­logische Zusammen­spiel zwischen Ge­lenken, Muskeln und neu­ralen Struk­turen wieder­her­zustellen.

Osteopathie

Osteopathie ist eine ganz­heitliche, manuelle Methode zur Behand­lung von Be­schwerden am Bewegungs­apparat, sowie am Cranio­sacral und Organ­system. An­gepasst an die indivi­duellen Bedürf­nisse des Patienten variiert die Arbeits­weise von sehr sanften bis hin zu inten­siveren mani­pulativen Methoden, stets mit dem Ziel, die Selbst­heilungs­kräfte des Körpers zu aktivieren.

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Manuelle Lymphdrainage (MLD)

Bei der Manu­ellen Lymph­drainage wird mit Hilfe einer be­stimm­ten Griff­technik und eines fein do­sierten Druckes Gewebs­flüssig­keit über die Lymph­gefäße abdrainiert. Be­sonders für Krebs­patienten, die auf­grund einer oper­ativen Ent­fer­nung von Lymph­knoten und Chemo­therapien unter schmerz­haften Lymph­ödemen leiden, hat die Thera­pie eine besonders große Be­deutung erlangt. Um den Behandlung­serfolg zu unter­stüt­zen, sind im Anschluss an die manuelle Lymph­drainage eine Kom­pres­sions­behand­lung und eine aktive Be­wegungs­thera­pie unbedingt er­for­der­lich.

Skoliosetherapie nach Katharina Schroth

Die Skoliose ist eine Seitabweichung der Wirbelsäule einhergehend mit einer Ver­drehung der Wirbel­körper um ihre eigene Achse. Bei der Skoliose­therapie nach Schroth lernt der Patient durch gezielte Atem­techniken (Korrekturatmung) und musku­läre Kräftigung seine Wirbel­säule wieder aufzurichten.

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BOBATH für Erwachsene

Mit dem Bobath-Konzept werden Pa­tienten mit Er­krankungen des zentralen Nerven­systems, die mit Bewegungs­störungen, Läh­mungs­erschei­nungen und Spas­tiken ein­her­gehen, be­handelt. Es wird ein spe­zielles Lern­angebot erarbeitet, um den Muskel­tonus zu regu­lieren und physio­logische Bewegungs­abläufe wieder­her­zustellen.

Propriozeptive­ neuromuskuläre
Fazilitation (PNF)

Mit dieser Me­thode werden die Musku­latur und deren neuro­logische Ansteuerung trainiert. Dabei stehen die An­bahnung und Koordi­nierung physiolo­gischer Bewegungs­abläufe, der Abbau von patholo­gischen Be­wegungs­mus­tern, die Norma­lisierung des Muskel­tonus, die Muskel­kräftigung und die Muskel­dehnung im Vordergrund.

Fasziendistorsionsmodell
(FDM)

Das Fasziendistorsions­modell nach Typlados ist eine spezielle Methode der Schmerz­therapie. Die Therapie besteht aus einer Kombi­nation aus visueller Diag­nostik, manuellen und osteo­path­ischen Behand­lungs­tech­niken. Dabei lenkt die Schmerz­gestik (Körper­sprache) des Patienten den Thera­peuten in seinem Behandlungs­verlauf.

Massage/Fango/Heiße Rolle

Die klassische Massage dient vor allem der Vor­beugung und Be­handlung von Ver­spannungen der Musku­latur. In Verbindung mit einer stark durchblutungs­för­dernd­en Fango­packung oder einer heißen Rolle kann die Wir­kung einer Massage­behandlung noch unter­stützt werden.

Triggerpunkttherapie

Die Arbeit mit Trigger­punk­ten ist eine Schmerz­therapie, bei der durch Be­handlung spezi­fischer Muskel­punkte Schmerzen, die z.B. weit von ihrem Ur­sprung entfernt liegen, beseitigt werden können. Eine lokale Muskel­detonisierung führt zur Schmerz­freiheit, Wieder­her­stellung der physiolo­gischen Muskel­funktion und eines nor­malen Muskel­tonus, sowie des vollen Bewegungs­ausmaßes.

Kinesio Taping

Durch den Einsatz von spe­ziellen Tapes, welche die spezi­fischen Dehnungs­eigenschaften der men­sch­lichen Haut besitzen, werden Muskeln, Sehnen und Bänder in ihrer Funk­tion unterstützt, körper­eigene Regen­er­ations­sprozesse akti­viert und Schmerzen gelindert.

Sportphysiotherapie

Die Spor­tphysiotherapie ist ein eigen­ständiger physiothera­peu­tischer Bereich und richtet sich an Sportler während der Auf­bauphase, des Trainings oder in der Re­habili­tation nach Ver­letzungen oder Oper­ationen. Auf­grund der hohen An­forderungen im Sport, sind spezielle Zusatz­ausbildungen und Er­fahrungen erforderlich, um ins­besondere vor und während Wett­kämpfen die Leistungs­fähigkeit der Sport­ler erhalten zu können.

Personal fit

Personal-fit beinhaltet ein Per­sonal Training unter physio­thera­peutischer Anleitung in unseren Praxisräumen. Ob alleine oder zu zweit, werden die indivi­duell gesteckten Ziele, durch ein ab­wechs­lungs­reiches, auf die persön­lichen Bedürfnisse zuge­schnittenes Trainings­programm, erarbeitet.

Sturzprophylaxe

Die Sturz­prophylaxe ist ein ausge­wähltes Trainings­programm, welches die Gefahr des Stürzens im Alter redu­zieren soll. Durch die Ver­besserung des Gleich­gewichtes, der Ko­ordination und Reaktion, sowie durch Kraft­training und Haltungs­schulungen kann das Sturz­risiko deutlich vermindert werden.

Fußreflexzonenmassage
nach Maquardt (FRZ)

Wie auf einer Land­karte sind am Fuß alle Organe und Funktions­bereiche als so genannte Zonen reflek­tiert. Mit be­stimmten Massage­griffen an der Fuß­sohle werden gestörte Organ­funktionen verbessert, Schmerzen am Muskel-und Skelett­system gelindert und die Selbst­heilungs­kräfte des Körpers aktiviert.

Ausgleichende Punkt-
und Meridianmassage (APM)

APM ist eine asia­tische Heilkunst, die sich auf den Aus­gleich energe­tischer Ungleich­gewichte im Körper konzen­triert. Primär werden alle Meri­diane, die einen Energie­mangel aufweisen, sanft to­nisiert. Weitere Therapie­bestand­teile sind die Narben­pflege und die ener­getische Be­hand­lung der Wirbel­säule.

Osteopathie

Die Skoliose ist eine Seitabweichung der Wirbelsäule einhergehend mit einer Verdrehung der Wirbelkörper um ihre eigene Achse. Bei der Skoliosetherapie nach Schroth lernt der Patient durch gezielte Atemtechniken (Korrekturatmung) und muskuläre Kräftigung seine Wirbelsäule wieder aufzurichten.

Gemeinsam mit dem Therapeuten wird ein Hausaufgabenprogramm erarbeitet.
Ziele der Therapie sind u.a. eine Haltungsverbesserung, Krümmungsaufrichtung, Verhinderung eines Fortschreitens der Skoliose und somit die Verhinderung von Spätfolgen. Auch andere Wirbelsäulenformitäten wie M. Scheuermann, Trichterbrust, Kyphosen und erworbene Haltungsstörungen lassen sich mit der Schroth-Therapie erfolgreich behandeln. Die Skoliosetherapie nach Schroth eignet sich gleichermaßen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene.

Die therapeutische Begleitung übernimmt unsere Kollegin Katrin Schmieta.